Herzlich WillkommenLogin
Menü schließen N
Unsere Schlafexperten beantworten Ihre Fragen rund um Lattenrahmen

Der Lattenrahmen sollte die gleiche Zonenanzahl wie Ihre Matratze haben, damit sie optimal zusammenpassen und für eine gute Rückenentlastung sorgen können. Für das Liegegefühl gilt: Je mehr Leisten der Rahmen hat, desto komfortabler liegen Sie.
Bei Lattenrahmen verhält es sich ähnlich wie bei Matratzen: Irgendwann sind sie durchgelegen. Die Leisten hängen entweder durch und können die Eigenschaften der Matratze nicht mehr unterstützten oder sie sind ganz gerade und federn nicht mehr. Da der Lattenrost 40% zu einem guten Liegegefühl beiträgt, sollte er nach Ablauf der Garantie ausgetauscht werden.
Ein Lattenrahmen ist notwendig, um die Zonenaufteilung einer Matratze zu unterstützen. Außerdem gewährleistet er die Belüftung, die wichtig ist, um Schimmel und Stockflecken vorzubeugen. Einen guten Lattenrahmen können Sie zudem durch Härtegradschieber auf Ihre bevorzugte Liegeposition einstellen, um für eine höchstmögliche Druckentlastung zu sorgen. Ein Lattenrahmen verlängert maßgeblich die Lebensdauer einer Matratze und ist entscheidend für die Garantieleistungen.
Es ist immer ein Zusammenspiel zwischen beiden Komponenten. Die Matratze macht 60% aus, der Lattenrahmen 40%. Nur zusammen erhält man 100% guten Schlaf. Ein überalterter Lattenrahmen kann das positive Liegegefühl, das man in der Filiale beim Probeliegen empfunden hat, nicht garantieren. Andersherum kann ein neuer Lattenrahmen eine überalterte Matratze nur noch geringfügig aufwerten. Am sinnvollsten ist immer der Erwerb eines kompletten Schlafsystems, damit es zu Hause kein böses Erwachen gibt.
Grundsätzlich kann man sagen, dass sich für Matratzen mit Federkern nicht verstellbare Lattenrahmen besonders gut eignen. Die Federn sollten nicht durch das Verstellen von Kopf- oder Fußteil geknickt werden, da sie ansonsten an den Verbindungsstellen brechen können. Einige unserer Marken wie z.B. Vitalis haben nicht nur Matratzen, sondern auch darauf abgestimmte Lattenrahmen im Programm, sodass diese am besten zusammen passen. Ansonsten sollten darauf achten, dass Matratze und Rahmen in die gleiche Anzahl an Liegezonen eingeteilt sind und zu Ihrer bevorzugten Schlafposition passen.
Wir bieten drei verschiedene Arten von Lattenrahmen an. Am einfachsten sind nicht verstellbare Rahmen. Sie bestehen aus einzelnen Leisten, die in beweglichen Kunststoff- oder Kautschukelementen gelagert sind und so die Druckentlastung der Matratze unterstützen. Außerdem bieten wir zwei Arten von verstellbaren Lattenrosten an. Bei der ersten Variante können Kopf- und Fußteil unabhängig voneinander manuell in mehreren Stufen gehoben und gesenkt werden. Bei der zweiten Variante ist ein elektrischer Motor eingebaut, der das Verstellen erleichtert. Außerdem können oftmals nicht nur Kopf- und Fußteil individuell eingestellt werden, sondern auch die einzelnen Liegezonen, was die Anpassungsfähigkeit an den Körper optimiert. Der Vorteil des elektrisch verstellbaren Rahmens ist dabei, dass man nicht aufstehen muss, sondern dem Rahmen per Fernbedienung ganz einfach und stufenlos verstellen kann.
Die richtige Einstellung der Härtegradregler hängt von Ihrer bevorzugten Einschlafposition ab. Generell gilt: Je weiter die Regler nach außen geschoben werden, desto fester wird der Rahmen und das Liegegefühl. Für Seiten- und Rückenschläfer empfehlen wir daher die Einstellung eines V, damit der Schulterbereich gut gestützt wird und das Becken einsinken kann. Bei Bauchschläfern sollten die Härtegradregler auf jeder Seite nach außen geschoben werden, damit Sie nicht zu stark einsinken und der Rücken ungesund gebogen wird. Bei Kindern sollten Sie unabhängig von der Schlafposition ein X einstellen, da sie sich noch im Wachstum befinden und so die empfindlichen Knochen und Gelenke am besten geschont werden.
Matratzen Concord GmbH | Horbeller Str. 11 | D-50858 Köln, Deutschland