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Die beste Matratze für Seitenschläfer

Der Großteil der Menschen schläft in Seitenlage. Von allen Schlafpositionen ist die Seitenschläferposition der häufigste und beliebteste Schlaftyp. Ganze 68 % der Deutschen schlafen am liebsten auf der Seite. Seitenschläfer liegen gerade oder in Embryostellung auf einer Seite. Manche Personen bevorzugen eine der beiden Seiten. Andere wechseln, bevor sie einschlafen oder auch während des Schlafens, die Seite. Die Arme werden meist genutzt, um sich am Kopfkissen festzuklammern. Erfahren Sie, welche Anforderungen eine Matratze für Seitenschläfer erfüllen sollte und was die beste Matratze für Seitenschläfer ist.

Mit welchen Vor- und Nachteilen geht das Schlafen auf der Seite einher?

Die Seitenlage gilt grundsätzlich als gesunde Schlafposition, sofern eine Matratze gewählt wird, welche den gesunden Schlaf unterstützt. Trotz vieler Vorteile der Seitenlage, bringt das Schlafen in Seitenlage auch einige Nachteile mit sich.

  • Schlafposition sorgt für Bequemlichkeit und Geborgenheit 
  • Seitenlage gilt grundsätzlich als gesund, sofern die richtige Matratze gewählt wird 
  • Da Seitenschläfer häufig die Seite wechseln, ist die Schlafposition weniger einseitig als die der anderen Schlaftypen 
  • Seitenschläfer schnarchen seltener, auch das Risiko der sogenannten Schlafapnoe (periodische Atemstörungen) wird reduziert
  • Zu harte Matratzen entlasten in Seitenlage nicht alle Körperpartien, besonders auf den Schulter- und Beckenbereich wird durch zu harte Matratze ein zu hoher Druck ausgeübt 
  • Eingeschlafene Gliedmaßen sind keine Seltenheit
  • Seitenschläfer leiden häufig unter Nacken- und Rückenschmerzen 
  • Durch eine ungünstige Liegeposition wird die Wirbelsäule häufig überdehnt oder überstreckt Herz-Kreislauf-Probleme werden häufig der Seitenlage zugeschrieben 
  • Hoher Druck auf Knochen, Organe und Gelenke bei hohem Körpergewicht

Darauf müssen Seitenschläfer achten: Die perfekte Matratze für Seitenschläfer

Das Ziel beim Matratzenkauf ist eine Matratze zu finden, die eine gute und gesunde Lagerung des Körpers gewährleistet. Dabei kommt es auf die richtige Balance zwischen Druckentlastung und Körperunterstützung an. Für einen gesunden Schlaf ist es wichtig, dass die Wirbelsäule in ihrer natürlichen S-Form gelagert wird. Unsere Schlafberater erklären, worauf es bei der Matratzenwahl ankommt und worauf Seiten-, Rücken- und Bauchschläfer achten sollten.

Der Härtegrad

Rückenschläfer sollten sich für eine Matratze entscheiden, mit der sich Nacken und Rücken entspannen können und die Wirbelsäule entlastet wird. Die Matratze darf weder zu weich noch zu hart sein. Auf einer zu weichen Matratze hängen Becken und Rücken durch. Dadurch laufen Sie Gefahr, dass die Wirbelsäule abknickt. Auf einer zu harten Unterlage dagegen kann das Becken nicht einsinken, was ebenfalls zu einem Knick in der Wirbelsäule führen kann. Eine Matratze mit verschiedenen Zonen, die jeweils über einen variablen Härtegrad und eine punktelastische Oberfläche verfügen, ist für Rückenschläfer besonders gut geeignet. Informieren Sie sich jetzt worauf es bei der Matratze für Rückenschläfer ankommt.

Schulter- und Beckenabsenkung als Seitenschläfer

Um ein Absinken ins Hohlkreuz und ein Abknicken der Lendenwirbelsäule zu vermeiden, brauchen Bauchschläfer eine feste Stütze in der Körpermitte. Optimal geeignet sind Matratzen mit fester Mittelzone, die weder zu weich noch zu hart sind. Erfahren Sie jetzt alles über die beste Matratze für Bauchschläfer.

Punktelastizität

Die Seitenschläfer-Position ist die beliebteste Schlafposition. Sie ist nicht nur bequem, sondern auch noch gesund. Dennoch stellt auch sie an die richtige Matratze einige Anforderungen, um einen ruhigen und gesunden Schlaf zu gewährleisten. So sollte der Schulterbereich möglichst weich sein, damit die Schulter weit genug einsinken kann. Becken und Hüfte dagegen sollten einsinken können und gleichzeitig gut gestützt werden. Nur so kann die Wirbelsäule eine gerade Linie bilden und ein gesunder Schlaf ist möglich. Informieren Sie sich jetzt über die beste Matratze für Seitenschläfer.

Matratzenzonen für eine gesunden Schlaf in Seitenlage

Für eine erholsame Nachtruhe spielen auch die verschiedenen Zonen der Matratze eine wichtige Rolle. Für Seitenschläfer ist es besonders wichtig, dass die Matratze im Schulter- und Beckenbereich nachgiebig ist. Insbesondere Matratzen mit speziellen Schulter- und Beckenzonen werden daher von Seitenschläfern als komfortabel empfunden. Durch eine Zonierung kann die Matratze auf das Gewicht der unterschiedlichen Körperregionen eingehen. Anderenfalls können Verspannungen sowie Rücken- und Schulterschmerzen die Folgen sein.

Welche Matratzentypen eignen sich für Seitenschläfer?

Das Gewicht von Seitenschläfern verteilt sich auf wenige Stellen, die jedoch stark belastet werden. Aufgrund der Tatsache, dass bei Seitenschläfern besonders hoher Druck auf den Schulter- und Hüftbereich ausgeübt wird, sollte die perfekte Seitenschläfer Matratze tendenziell etwas weicher sein. Kaltschaummatratzen sind für Seitenschläfer meistens besonders gut geeignet. Auch Multi-Zonen-Formschaummatratzen können die Bedürfnisse von Seitenschläfern erfüllen. Diese Matratzen sind etwas weicher und elastischer, wodurch Schultern und Hüften optimal einsinken können. Beim Kauf einer neuen Matratze sollten Seitenschläfer insbesondere darauf achten, dass der Schulter- und Hüftbereich so tief einsinken kann, dass die Wirbelsäule eine gerade Linie bildet. Unsere Schlafberater empfehlen dies durch eine zweite Person checken zu lassen. Von außen lässt sich problemlos erkennen, ob die Wirbelsäule in Seitenlage unnatürlich gebogen wird.

Welche Matratzentypen sind für Seitenschläfer ungeeignet?

Für Seitenschläfer weniger gut geeignet sind klassische Federkernmatratzen. Auch normale Latexmatratzen sind für Seitenschläfer eher ungeeignet. Wichtig ist, dass die Matratze zu Ihren individuellen Bedürfnisse passt. Auf keinen Fall sollten Seitenschläfer daher zu einer zu weichen oder zu harten Matratze greifen. In beiden Fällen würden mit der Zeit Rückenschmerzen folgen. Auch Matratzen mit nur einer Liegezone oder einem schmalen Schulterbereich hemmen den gesunden Schlaf des Seitenschläfers.

Kissen für Seitenschläfer

Das wichtigste Kriterium bei der Wahl des Kissens ist die Höhe. Im Optimalfall füllt das Kissen die Lücke zwischen Schultern und Kopf exakt auf und kann den Kopf in der Waagerechten stützen. Die Halswirbelsäule sollte durch das Kissen eine gerade Position einnehmen. Sie sollte nicht überstreckt werden und nicht durchhängen. Seitenschläfer sollten daher eher zu flachen Kissen greifen. Auch eine Nackenrolle verspricht eine gesunde Lagerung des Kopfes.

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